18.02.20 – Rafiki

by admin

Film + Gespräch

– Themen: Rassismen und LGBT*I*Q-Diskriminierung

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 18.02.2020 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG–Feuerwache (städt. Freizeitstätte)
    -> Ganghoferstr. 41, 80339 München (MVV: U-Bahn „Schwanthalerhöhe“, Bus 53 „Ridlerstraße“)

Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

  • Projektverantwortliche von Queer*Yourope – dieses Projekt der IG unterstützt Münchner Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren, die Rassismen und zusätzlich LGBT*I*Q-Diskriminierungen erfahren (da sie lesbisch/schwul/bisexuell/ trans*/ inter* und/oder queer sind).
  • Zwei Expert*innen die zum Film und den Lebensrealitäten aus Kenya und Uganda berichten

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen (ab 5 Personen) erbeten (JIZ: 089-55052150 – info@jiz-muenchen.de)!


Infos zum Film: „Rafiki

Spielfilm, Kenia 2018, 82 min, mit dt. Untertiteln

Rafiki – der Titel bedeutet auf Suaheli „Freund(in)“ – ist der erste kenianische Film, der bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde. In Kenia selbst, wo Homosexualität noch immer unter Strafe steht, wurde der Film zunächst mit einem Aufführungsverbot belegt, das erst nach einer Klage der Regisseurin gelockert wurde. Basierend auf der preisgekrönten Kurzgeschichte „Jambula Tree“ (2008) der ugandischen Autorin Monica Arac de Nyeko, erzählt Rafiki von einer afrikanischen Jugend, die entschlossen gegen Homophobie, religiöse Dogmen und die Strenge der Eltern aufbegehrt. Ein mitreißender Film, der vor Freiheitsliebe und Lebensfreude in strahlenden Farben leuchtet. QUELLE: Filmverleih-Webseite www.salzgeber.de

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24.03.20 – Speak Up

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Film & Gespräch (+Buffet)

– Thema: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 24.03.2020 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG–Café Indigo (Saal im Rückgebäude)
    -> InitiativGruppe e.V., Karlstr. 50, 80331 München (MVV: U-Bahn „Königsplatz“ o. „Stiglmaierplatz“, Tram „Karlstraße“)

Eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Nach dem Film Buffet + Diskussion mit Fachleuten und Publikum – als Gäste angefragt sind:

  • Aktive der Afrojugend München

Eintritt (inkl. Buffet) frei – Anmeldung für Gruppen (ab 5 Personen) erbeten (JIZ: 089-55052150 – info@jiz-muenchen.de)!

Infos zum Film: „Speak Up

Doku, Frankreich 2017, 122 min, mit dt. Untertiteln, FSK: ab 12 J. (Altersempfehlung: ab 14 Jahre)

Durch SPEAK UP erheben europäische Schwarze Frauen ihre Stimme: Der Film konzentriert sich dabei auf die kollektiv erlebte Diskriminierung Schwarzer Frauen und den Kampf, sich das allgemein geltende Narrativ anzueignen: Also selbst zu definieren, was eine schwarze weibliche Perspektive ausmacht! Die Regisseurin Amandine Gay lebt in Montreal und ist Aktivistin, Journalistin und afrofeministische Filmemacherin. Nach ihrem Abschluss der Kommunikationswissenschaften begann sie ein Studium am Konservatorium der Darstellenden Künste in Paris. Seit 2012 arbeitet Sie als Drehbuchautorin. SPEAK UP ist ihr Regiedebüt. QUELLE: www.femmes-totales.de

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21.04.20 – Newcomers

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Film + Gespräch

– Thema: Flucht, Asyl + Chancengerechtigkeit

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 21.04.2020 ab 18.30 Uhr
  • im Bildungszentrum Einstein28 der Münchner Volkshochschule
    -> Einsteinstr. 28, 81675 München (MVV: Max-Weber-Platz)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Jungen Volkshochschule

Nach dem Film Diskussion mit Fachleuten und Publikum – als Gäste angefragt sind:

  • Mitarbeiter*innen des Münchner und des Bayerischen Flüchtlingsrates

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen (ab 5 Personen) erbeten (JIZ: 089-55052150 – info@jiz-muenchen.de)!

Infos zum Film: „Newcomers

Doku, D 2018, 63 min, ab 12 Jahre, mit dt. Untertiteln

„Newcomers“ ist ein Dokumentarfilm, in dem geflüchtete Menschen ihre Geschichte selbst erzählen. Junge und Alte, Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Orientierung; Menschen mit und ohne Behinderung. Menschen aus über acht verschiedenen Ländern. In 29 Interviews treten ihre Geschichten in einen Dialog miteinander. Sie erzählen vom Tragischen, aber auch vom Schönen und Hoffnungsvollen: Von Verfolgung, Krieg und den Umständen der Flucht, aber auch von Träumen und Kindheitserinnerungen, vom stetigen Kampf für Freiheit und Würde. Trotz aller Unterschiede zeigen sich Umrisse einer Grunderfahrung des Lebens im Exil. Wie fühlt es sich an, neu in eine Gesellschaft zu kommen? Wohin mit der Vergangenheit, mit den Erinnerungen an das was war? Was heißt es, „Flüchtling“ in Deutschland zu sein? QUELLE: https://newcomers-film.de

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19.05.20 – Roads

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Film + Gespräch

– Thema: Integration + Chancengerechtigkeit

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 19.05.2020 ab 18.30 Uhr
  • im EineWeltHaus (Saal)
    -> Schwanthalerstr. 80,  80336 München (MVV: „Hauptbahnhof“ oder U-Bahn „Theresienwiese“)

Eine Veranstaltung im Rahmen der Münchner Integrationstage

Nach dem Film Diskussion mit Fachleuten und Publikum – als Gäste angefragt sind:

  • Mitarbeiter*innen von Jugendmigrationsdiensten (JMD)

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen /ab 5 Personen) erbeten (JIZ: 089-55052150 – info@jiz-muenchen.de)!

Infos zum Film: „Roads

Spielfilm, D 2019, 99 min, FSK: ab 6 Jahre

„Der 18jährige William aus dem Kongo versucht die Grenze nach Europa zu überwinden, um dort seinen verschollenen Bruder zu suchen. In Marokko trifft er zufällig auf den gleichaltrigen Briten Gyllen, der das Luxus-Wohnmobil seines Stiefvaters entwendet hat und damit dem Familienurlaub entflohen ist. Die beiden werden zu perfekten Verbündeten: Getrieben von Abenteuerlust sowie einer großen Sehnsucht bahnt sich das ungleiche Paar seinen Weg durch Europa. Während die jungen Männer auf ihrer Reise immer stärker zusammenwachsen, werden sie mit Entscheidungen konfrontiert, die nicht nur ihr eigenes Leben nachhaltig beeinflussen…“ QUELLE: www.missing-link-films.de

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20.10.20 – Danke für den Regen

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Film + Gespräch

– Thema: Klimawandel + Flucht

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 20.10.2020 ab 18.30 Uhr
  • im Jugendinformationszentrum (JIZ)
    -> Sendlinger Str. 7 (Innenhof),  80331 München (MVV: „MarienplatzHauptbahnhof“ oder Bus „St.-Jakobs-Platz“)

Eine Veranstaltung im Rahmen des Münchner Klimaherbst

Nach dem Film Diskussion mit Fachleuten und Publikum – als Gäste angefragt sind:

  • Mitarbeiter*innen des Münchner und Bayerischen Flüchtlingsrates

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen (ab 5 Personen) erbeten (JIZ: 089-55052150 – info@jiz-muenchen.de)!

Infos zum Film: „Danke für den Regen

Doku, Norwegen/GB 2017, 59 min, mit dt. Untertiteln, Altersempfehlung: ab 14 Jahre

„Nachdem der kenianische Bauer Kisilu Musya von der Filmemacherin Julia Dahr eine Kamera erhalten hat, dokumentiert er die verheerenden Folgen des Klimawandels. Über fünf Jahre führt er ein Videotagebuch über die Auswirkungen der häufiger werdenden Extremwetterereignisse, die ihn und seine Familie existenziell bedrohen. Er ist zutiefst davon überzeugt, dass eine lokale Anpassung an den Klimawandel notwendig ist und versucht unermüdlich, sein lokales Umfeld von seinen Ideen zu begeistern. Mit Unterstützung der Filmemacherin und einer norwegischen NGO reist Kisilu Musya als Vertreter der Kleinbauern und Kleinbäuerinnen einer vom Klimawandel besonders stark betroffenen Region zur UN-Klimakonferenz nach Paris. Der Dokumentarfilm erzählt von den Erlebnissen und Herausforderungen eines ehrgeizigen Klimaaktivisten aus Kenia, der sich auch den großen politischen EntscheidungsträgerInnen der Welt entgegenstellt und Bewusstsein für und Handlungen gegen die Folgen des Klimawandels einfordert.“ QUELLE: www.ezef.de

Trailer mit englischen UT:

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17.11.20 – Can’t Be Silent

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Film + Gespräch

– Thema: Interkulturelle Gesellschaft + Chancengerechtigkeit

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 17.11.2020 ab 18.30 Uhr
  • im Café Netzwerk (im Jungen Quartier Obersendling „JQO“)
    -> Schertlinstraße 4,  81379 München (MVV: U-Bahn „Machtlfinger Straße“)

Nach dem Film Diskussion mit Fachleuten und Publikum – als Gäste angefragt sind:

  • Junge Kulturschaffende mit und ohne Fluchtgeschichte

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen (ab 5 Personen) erbeten (JIZ: 089-55052150 – info@jiz-muenchen.de)!

Infos zum Film: „Can’t Be Silent

Doku, D 2013, 87 min

„Sie sind angekommen und doch noch immer auf der Flucht. Sie sind Sänger, Musiker, Rapper und doch Ausgeschlossene und Abgeschobene. Mit ihrer Musik bringen sie Tausende von Menschen zusammen und sind doch selbst nicht berechtigt, den nächstliegenden Bezirk zu betreten. Nuri (Dagestan), Jacques (Elfenbeinküste), Hosain (Afghanistan), Sam (Gambia) und Revelino Elfenbeinküste) haben ihr Land verlassen auf der Suche nach einer neuen Heimat, die vielleicht Deutschland ist. Isoliert in Heimen und zum Stillstand verurteilt, leben sie einen tristen Flüchtlingsalltag. Heinz Ratz hat 80 Flüchtlingsunterkünfte in  Deutschland besucht  und dort Musiker von Weltklasseformat gefunden. Seine Combo „Strom & Wasser“ wurde kurzerhand durch ein „feat. The Refugees“ erweitert und begeisterte auf einer großen Deutschland-Tournee ein riesiges Publikum. Wir begleiten Heinz Ratz und die Refugees bei dem Versuch, sich von ihren verordneten Plätzen zu lösen – durch die so simple wie machtvolle Geste, die eigene Stimme zu erheben. Quelle: www.cant-be-silent.de

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04.12.20 – KINO ASYL Kurzfilm-Special

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 –  Junge Geflüchtete („Kurator*innen“) präsentieren Kurz-Filme aus ihren Heimatländern

– Wann + Wo:

  • FREITAG, 04.12.2020 ab 20.00 Uhr
  • Gasteig / Carl Amery Saal
    -> Rosenheimer Str. 5  (Nähe Rosenheimer Platz)
  • Dieser Filmabend ist der Abschluss des diesjährigen KINO ASYL-Festivals und im Anschluss gegen 22 Uhr steigt die große Abschluss-Feier im PIXEL (Gasteig)
  • Eine Veranstaltung von KINO ASYL – mit Unterstützung durch unsere Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?!“ (MIKADO und JIZ) und der Jungen Volkshochschule.

Nach jedem der Kurz-Filme: Diskussion mit den Kurator*innen der Filme und dem Publikum!

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

Bei KINO ASYL präsentieren Kurator*innen eine Woche lang an verschiedenen Orten in München Filme aus ihren Heimatländern.

Alle Infos zum KINO ASYL-Programm gibt es unter www.kino-asyl.de

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Das Kurzfilm-Programm am 4.12. im Carl Amery Saal gibt es ab Herbst 2020 hier.

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