26.02.19 – Mr Gay Syria

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Film + Gespräch

– Thema: Homophobie und LGBTIQ* in der islamischen Welt und weltweit

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 26.02.2019 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)

Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film) – Gäste sind:

  • Iris Špringer, Pädagogische Mitarbeiterin* & Projektkoordinatorin* von „Queer*Yourope“
  • weitere Gäste sind angefragt

Moderation:  Cumali Naz (Stadtrat und Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


Infos zum Film: „Mr Gay Syria

Frankreich, Deutschland, Türkei – 2017 – 87 Min. – Original mit dt. Untertiteln

 

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19.03.19 – Die Mauer ist uns auf den Kopf gefallen

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Film + Gespräch

– Thema: Rassismus, Frauen* of Color

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 19.03.19 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)
  • Eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in München

Diskussion mit Fachleuten + Publikum (nach dem Film):

  • Betiel Berhe – Trainerin für Social Justice und Diversity
  • Dr. Jale Tanyeri – Päd. Mitarbeiterin beim Frauenprojekt der InitiativGruppe e.V.

Moderation: Aylin Romey  (Päd. Mitarbeiterin bei MIKADO – Jugendkultur und Bildung/InitiativGruppe e.V.)

 

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


Infos zum Film: „Die Mauer ist uns auf den Kopf gefallen“

Doku, 40 Min, dt mit eng. Untertiteln/Ger. with Eng. subtitles

INHALT: Frauen* of Color und ihre Perspektiven auf den Fall der Berliner Mauer. In Einzel- und Gruppeninterviews wurden fünf Feminist*innen of Color zu ihrem politischen Aktivismus gegen Rassismus und Sexismus im Hinblick auf die Zeit der deutschen Wiedervereinigung befragt. Der Film untersucht, wie sie den tiefgreifenden politischen Wandel erlebt haben, welche Bedeutung die deutsche Wiedervereinigung für sie hat und wie sie den anschließenden Anstieg rassistischer Gewalt erlebt haben.
Quelle: www.xartsplitta.net/die-mauer-ist-uns-auf-den-kopf-gefallen/

 

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09.04.19 – #Female Pleasure

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Film + Gespräch

– Thema: Frauenrechte und Religionen

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 09.04.19 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)
  • Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Jungen Volkshochschule in München

Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film). Gäste sind:

  • Aida Ibrahim (Interkultureller Migrationsdienst der IG)
  • Narges Nasimi (Ingenieurin und Mitbegründerin der Gruppe „Brot und Rosen“ – eine internationalistische sozialistische Frauengruppe

Moderation:  Cumali Naz (Stadtrat und Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


Infos zum Film: „#Female Pleasure“

Doku, CH, D 2018, 97 Min., FSK: 12 Jahre

INHALT: Fünf mutige, kluge und selbstbestimmte Frauen stehen im Zentrum von Barbara Millers Dokumentarfilm #FEMALEPLEASURE. Sie brechen das Tabu des Schweigens und der Scham, das ihnen die Gesellschaft oder ihre religiösen Gemeinschaften mit ihren archaisch-patriarchalen Strukturen auferlegen. Mit einer unfassbaren positiven Energie und aller Kraft setzen sich Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav für sexuelle Aufklärung und Selbstbestimmung aller Frauen ein, hinweg über jedwede gesellschaftliche sowie religiöse Normen und Schranken. Dafür zahlen sie einen hohen Preis – sie werden öffentlich diffamiert, verfolgt und bedroht, von ihrem ehemaligen Umfeld werden sie verstoßen und von Religionsführern und fanatischen Gläubigen sogar mit dem Tod bedroht. #FEMALEPLEASURE ist ein Film, der schildert, wie universell und alle kulturellen und religiösen Grenzen überschreitend die Mechanismen sind, die die Situation der Frau – egal in welcher Gesellschaftsform – bis heute bestimmen. Gleichzeitig zeigen uns die fünf Protagonistinnen, wie man mit Mut, Kraft und Lebensfreude jede Struktur verändern kann. Quelle: www.femalepleasure.org

 

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14.05.19 – Die Asylentscheider

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Film + Gespräch

– Thema: Asylverfahren, Flucht, Integration/Heimat

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 14.05.19 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)
  • Eine Veranstaltung im Rahmen der „Münchner Integrationstage“

Diskussion mit Fachleuten und Publikum.

Zu Gast sind:

Kathrin Böhm (Rechtsanwältin in der Kanzlei E²S² Rechtsanwälte und Fachanwälte, München), Fachanwältin für Migrationsrecht und seit 2015 ehrenamtliche Beratung bei der Rechtshilfe für Ausländerinnen und Ausländer München e.V. im EineWeltHaus München

Farhad Ibrahim (Dolmetscher mit Fluchtgeschichte)

Moderation:  Cumali Naz (Stadtrat und Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


Infos zum Film: „Auf dünnem Eis – Die Asylentscheider“

Doku, D 2017, 59 Min.

INHALT: Der Film begleitet eine Entscheiderin und einen Entscheider des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge im Jahr 2016 bei ihrer Arbeit und gibt Einblick in den Prozess des Asylverfahrens, von der Anhörung bis zum Bescheid. Die Filmemacherinnen Sandra Budesheim und Sabine Zimmer haben 2016 eine Entscheiderin und einen Entscheider in Hamburg und Bingen bei ihrer täglichen Arbeit begleitet. Sie zeigen, wie die Protagonisten um die richtige Balance zwischen Empathie und Distanz ringen, wohl wissend, dass Recht und Gerechtigkeit oft nicht in Einklang zu bringen sind. Budesheim und Zimmer sprechen mit Asylsuchenden und einer Rechtsanwältin und besuchen das Ausbildungszentrum des BAMF in Nürnberg, wo neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörde auf ihre Arbeit vorbereitet werden. Quelle: www.bpb.de

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22.10.19 – Bleibeperspektive & Heimat

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Film + Gespräch

– Thema: Integration, Heimat, Fremdfühlen

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 22.10.19 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)

Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

  • Tunay Önder: Soziologin, Bloggerin, Gründerin von Studio Ö., Schafferin des „Migrationsteppichs“ und insgesamt Allroundtalent
  • Miriam Finkentey: Mitarbeiterin beim Jugendmigrationsdienst, Projektkoordinatorin und pädagogische Mitarbeiterin im MIKADO-Team und insgesamt bezaubernd
  • Mohammad Hasani: Vorstandsmitglied des Heimaten e.V., ein selbstorganisierter Verein von Jungen Flüchtlingen für junge Geflüchtete

Moderation:  Cumali Naz (Stadtrat und Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


Infos zu den zwei Filmen:

  • Film 1: „Bleibeperspektive, eine machtvolle Praxis“

    Doku über die berufliche Integration von (Neu-)Zugewanderten aus rassismuskritischer Perspektive
    D, 2018, 45 Min., freigegeben ab 0 Jahren.
    INHALT: In dem Dokumentarfilm wird anhand der Erfahrungen von (Neu-)Zugewanderten sowie Interviews mit Entscheidungsträgern der beruflichen Integration und Expert*innen beschrieben, welche Einflussmöglichkeiten und Auswirkungen die jeweilige Bleibeperspektive von (Neu-)Zugewanderten auf deren berufliche Integration hat und welche Herausforderung für Akteur*innen der beruflichen Integration damit verbunden ist. Der Film porträtiert drei (Neu-)Zugewanderte in ihrer beruflichen Integrationsgeschichte: Bashar, der in Syrien Betriebswirtschaftslehre studiert hat; Amar, der nach drei Jahren Kampf seine Familie nach Deutschland holen konnte, und den als minderjähriger Flüchtling eingereisten Joseph aus Ruanda. Quelle: www.medienprojekt-wuppertal.de

 

  • Film 2: Fremdfühlen“

    Ein Film über junge Menschen verschiedener kultureller Hintergründe in Deutschland
    D, 2015, 12 Min.
    INHALT: »Ich fühle mich deutsch, auch wenn ich nicht deutsch aussehe. Ich fühle mich in Deutschland zuhause.« Sechs junge Menschen mit Migrationshintergrund berichten davon, wo und wie sie sich zuhause bzw. fremd fühlen. Alexandra ist Jüdin und stammt aus der Ukraine, Erens Eltern kommt aus den kurdischen Gebieten der Türkei, Shagkayegh aus dem Iran, Horsts Vater ist Deutscher, seine Mutter Ecuadorianerin, er wurde in Ecuador geboren. Akram flüchtete aus Syrien nach Deutschland. Die Jugendlichen beschreiben ihre unterschiedlichen Identitäten. Sie wollen akzeptiert werden als Mensch und wollen nicht als Repräsentanten einer Gruppe behandelt werden, die sich anpassen soll. Der Film wurde vom Medienprojekt Wuppertal produziert zum 25-jährigen Jubiläum der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft. Quelle: www.medienprojekt-wuppertal.de

 

 

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06.12.19 – Special mit KINO ASYL

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Junge Geflüchtete (Kurator*innen) präsentieren Kurz-Filme aus ihren Heimatländern

– Wann + Wo:

  • FREITAG, 06.12.2019 ab 20.00 Uhr
  • Gasteig / Carl Amery Saal
    -> Rosenheimer Str. 5  (Nähe Rosenheimer Platz)
  • Dieser Filmabend ist der Abschluss des diesjährigen KINO ASYL-Festivals und im Anschluss gegen 22 Uhr steigt die große Abschluss-Feier im PIXEL (Gasteig)
  • Eine Veranstaltung von KINO ASYL – mit Unterstützung durch unsere Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?!“ (MIKADO und JIZ) und der Jungen Volkshochschule.

Nach jedem der vier Kurz-Filme: Diskussion mit den Kurator*innen der Filme und dem Publikum!

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

Bei KINO ASYL präsentieren Kurator*innen vom 01. bis 06.12. an verschiedenen Orten in München Filme aus ihren Heimatländern.

Alle Infos zum KINO ASYL-Programm gibt es unter www.kino-asyl.de

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Das Kurzfilm-Programm am 6.12. im Carl Amery Saal:

Blau-Grau

Syrien 2002 | 23 Min | OmU | Regie: Mohammad Al Ruhmi

Zurück am Schauplatz seiner Kindheit in Nordmesopotamien erfährt der Autor, dass die ganze Region in die Gewässer des größten Staudamms am Euphrat in Syrien versinken wird. Der Filmemacher macht sich vor Ort auf, um im Rahmen archäologischer Missionen die letzten Bilder des Tals und des Alltagslebens in den Dörfern, die er gekannt hat und in die er oft zurückgekehrt war, zu fixieren. Er bezeugt so eine Pracht, die künftig für immer den Blicken verwehrt bleibt. “20 Jahre später leiden die Leute immer noch darunter… ihre Felder und Häuser sind unter Wasser… Sie haben ihre Heimat verloren und das tut weh. Ich komme aus dieser Gegend.”

(Hafez Al Moussa – Kurator KINO ASYL)

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Rostams Reise

Deutschland 2017 | 10 Min | Dt. Fassung | Regie: Kornelia Cilic

Rostam ist auf der Flucht. Dieser Film zeigt ohne Worte, wie es sich anfühlt, als Illegaler zu reisen und dafür alles zu verlassen – seine Familie, seine Kindheit und sein bisheriges Leben. Er ist sich nicht sicher, ob er am Ziel ankommen wird. Obwohl seine Familie dagegen war, hat er sich als Minderjähriger dafür entschieden. „Der Film beschreibt die Reise meines Bruders, deshalb ist es mir wichtig, ihn euch zu zeigen.“

(Ali Sherzad – Kurator KINO ASYL)

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Persian Gulf

Iran 2011 | 13 Min | OmenglU | Regie: Mahnaz Armin

In der präsentierten Dokumentation geht es um die Befreiung des Persischen Golfs, die Unabhängigkeit des Iran, und die Diskussion über eine eventuelle neue Namensgebung des “Persian Gulf”. “Ich will den Leuten Hoffnung zeigen.”

(Elena Arminia – Kuratorin KINO ASYL)

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Salveger (Jahrestag)

Deutschland 2018 | 14 Min | OmU | Regie: Angelica Germanà Bozza

Ahmet, junger alleinerziehender Vater, und seine 9-jährige Tochter, Rozerîn, sind aus der Türkei nach Deutschland eingewandert und gestalten hier ein neues Leben. Ahmet gibt sein Bestes, um Rozerîn eine heitere Kindheit zu ermöglichen. Das Leben der Beiden ist jedoch durch die schmerzhafte Abwesenheit von Rozerîns Mutter geprägt. Am Jahrestag ihres Todes, wollen Vater und Tochter zum Gedenken der jungen Mutter eine wertvolle Tradition auf ihre besondere und fürsorgliche Weise ausführen. “Ich bin ein kurdischer Schauspieler aus der Türkei und lebe seit 2 Jahren in München. Ich bin sehr froh, ein Teil von KINO ASYL zu sein.”

(Aziz Capkurt – Kurator KINO ASYL)

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