Speak Up – Neuer Termin: 14.07. !

Film & Gespräch

– Thema: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (Rassismus)

– Wann + Wo:

Die Veranstaltung (ursprünglich geplant am 24.03.2020) findet am 14.07.2020 statt!!!

Da das Platzangebot limitiert sein wird – BITTEN WIR ALLE INTERESSIERTEN SICH ANZUMELDEN! DANKE!

Ort: IG–Café Indigo (Saal im Rückgebäude)
-> InitiativGruppe e.V., Karlstr. 50, 80331 München (MVV: U-Bahn „Königsplatz“ o. „Stiglmaierplatz“, Tram „Karlstraße“)

Film-Beginn: 18.30 Uhr – Diskussion ab ca. 20.40 Uhr – wegen der (Über-)Länge des Films ist ein kleiner Imbiss geplant!

Nach dem Film Diskussion mit Fachleuten und Publikum. Als Gäste auf dem Podium sind angefragt:

  • Lise-Christine (aktives Mitglied der Afrojugend München)
  • Tina M. Garway (Pädagogin / Vorstandsmitglied beim Netzwerk Rassismus und diskriminierungsfreies Bayern e.V. und dem Farafina Institute e.V., ebenfalls aktives Mitglied beim Arbeitskreis Panafrikanismus München e.V.)
  • Moderation: Naomi Lwanyaga (Master-Studierende in Global Studies an der Uni Leipzig und gibt Workshops zu Rassismus und Diskriminierung für das Pädagogische Institut München)

Eintritt frei – eine verbindliche Anmeldung (wegen des begrenzten Platzangebotes) ist ERFORDERLICH (JIZ: 089-55052150 – info@jiz-muenchen.de)!

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Für diese Veranstaltung gilt folgender Einlassvorbehalt:

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen!

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Infos zum Film: „Speak Up

Doku, Frankreich 2017, 122 min, mit dt. Untertiteln, FSK: ab 12 J. (Altersempfehlung: ab 14 Jahre)

Durch SPEAK UP erheben europäische Schwarze Frauen ihre Stimme: Der Film konzentriert sich dabei auf die kollektiv erlebte Diskriminierung Schwarzer Frauen und den Kampf, sich das allgemein geltende Narrativ anzueignen: Also selbst zu definieren, was eine schwarze weibliche Perspektive ausmacht! Die Regisseurin Amandine Gay lebt in Montreal und ist Aktivistin, Journalistin und afrofeministische Filmemacherin. Nach ihrem Abschluss der Kommunikationswissenschaften begann sie ein Studium am Konservatorium der Darstellenden Künste in Paris. Seit 2012 arbeitet Sie als Drehbuchautorin. SPEAK UP ist ihr Regiedebüt. QUELLE: www.femmes-totales.de

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