17.11.20 – Can’t Be Silent

Film + Gespräch

– Thema: Interkulturelle Gesellschaft + Chancengerechtigkeit

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 17.11.2020 ab 18.30 Uhr
  • im Café Netzwerk (im Jungen Quartier Obersendling „JQO“)
    -> Schertlinstraße 4,  81379 München (MVV: U-Bahn „Machtlfinger Straße“)

Eine Veranstaltung der Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?!“ von MIKADO (InitiativGruppe e.V.) und dem Jugendinformationszentrum (KJR München-Stadt) – in Koop. mit dem Café Netzwerk.

Nach dem Film Diskussion mit Fachleuten und Publikum – als Gäste angefragt sind:

  • Junge Kulturschaffende mit und ohne Fluchtgeschichte

Eintritt frei – Anmeldung (wegen Corona…) ERFORDERLICH -> im JIZ: 089-55052150 – info@jiz-muenchen.de)!

+++

Infos zum Film: „Can’t Be Silent

Doku, D 2013, 87 min

„Sie sind angekommen und doch noch immer auf der Flucht. Sie sind Sänger, Musiker, Rapper und doch Ausgeschlossene und Abgeschobene. Mit ihrer Musik bringen sie Tausende von Menschen zusammen und sind doch selbst nicht berechtigt, den nächstliegenden Bezirk zu betreten. Nuri (Dagestan), Jacques (Elfenbeinküste), Hosain (Afghanistan), Sam (Gambia) und Revelino Elfenbeinküste) haben ihr Land verlassen auf der Suche nach einer neuen Heimat, die vielleicht Deutschland ist. Isoliert in Heimen und zum Stillstand verurteilt, leben sie einen tristen Flüchtlingsalltag. Heinz Ratz hat 80 Flüchtlingsunterkünfte in  Deutschland besucht  und dort Musiker von Weltklasseformat gefunden. Seine Combo „Strom & Wasser“ wurde kurzerhand durch ein „feat. The Refugees“ erweitert und begeisterte auf einer großen Deutschland-Tournee ein riesiges Publikum. Wir begleiten Heinz Ratz und die Refugees bei dem Versuch, sich von ihren verordneten Plätzen zu lösen – durch die so simple wie machtvolle Geste, die eigene Stimme zu erheben. Quelle: www.cant-be-silent.de

.

+++

Für diese Veranstaltung gilt folgender Einlassvorbehalt:

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen!

+++