08.11.16 – Mama illegal

by admin

Film + Gespräch

– Themen: Illegalität + Armutsmigration aus Osteuropa

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 08.11.2016 ab 18.30 Uhr
  • im Jugendinformationszentrum (JIZ)
    -> Sendlinger Str. 7 (im Innenhof)

– Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

– Gäste: Mitarbeiter/innen der Beratungsstelle „Cafe 104“ (www.cafe104.de)

– Moderation: Cumali Naz (Stadtrat und Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

– Infos zum Film: (Österreich 2011, Dokumentation, 94 Minuten)

Inhalt: „Mama illegal“

Sie sind stille Helfer, fast niemand kennt sie. Abends, wenn ihre Arbeitgeber nach Hause kommen, sind meist schon weg. Den Lohn für ihr Tun finden sie bereit gelegt, im Kuvert oder auf einem Teller im Vorzimmer. So leben sie unter uns und werden doch nicht gesehen. Sie kennen intime Details aus dem Privatleben ihrer Dienstgeber, doch die wissen meist nicht einmal ihre Nachnamen. „MAMA ILLEGAL“ leiht drei dieser anonymen privaten Haushaltshilfen und Pflegehelferinnen aus Osteuropa eine Stimme und gibt so dem Thema „illegalen Einwanderung“ ein Gesicht. Ein bewegender Film über ein aktuelles Thema, das uns betrifft – und betroffen macht.

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06.12.16 – An der Seite der Braut

by admin

Film + Gespräch

Themen des Abends:

  • Fluchtwege nach und innerhalb von Europa
  • (Aktuelle) Entwicklungen im Asylrecht
  • (Aktuelle) Situation von Geflüchteten in München/Bayern

Wann + Wo:

  • Dienstag, 06.12.2016 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)

Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

Gäste sind:

Moderation:

  • Cumali Naz (Stadtrat und Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

Infos zum Film: (Deutschland, Italien, Palästina 2014, Dokumentation, 89 Minuten)

Ein syrischer Dichter und ein italienischer Journalist helfen fünf syrischen und palästinensischen Flüchtlingen, die, nach ihre Ankunft in Lampedusa, von Mailand nach Stockholm gelangen wollen, ohne von den Behörden verhaftet zu werden. Sie entscheiden, eine Hochzeit vorzutäuschen, weil „niemand (…) einen Hochzeitszug kontrollieren“ würde. Also machen sie sich mit der Hilfe einer jungen syrischen Frau, die einen deutschen Pass hat, auf den Weg. Während der viertägigen Reise durch Frankreich, Luxemburg, Deutschland und Dänemark erzählen die Protagonisten ihre Geschichten und Träume in der Hoffnung auf eine Zukunft ohne Kriege und Grenzen. (QUELLE: Wikipedia)

Webseite zum Filmprojekt: www.iostoconlasposa.com

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