26.02.2014 – Weil ich schöner bin

by admin

Film + Gespräch

– Themen: Illegalität, Abschiebung

– Wann + Wo:

  • Mittwoch, 26.02.2014 ab 18.30 Uhr
  • im Jugendinformationszentrum (JIZ)
    -> Herzogspitalstr. 24 (Eingang: Herzog-Wilhelm-Straße – Nähe Stachus)

– Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

  • Frau Behare Dinaj + Frau Agnes Kupka vom Café 104 (www.cafe104.de), einer Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten ohne Aufenthaltsstatus

– Moderation: Cumali Naz (Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

– Infos zum Film: (D, 2012, 84 Min., FSK: 6 Jahre)

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Bild: Filmgalerie 451

Inhalt

Charo hat noch ganz andere Probleme als sie für Teenager ihres Alters üblich sind: Sie lebt mit ihrer Mutter und einer kleinen Ersatzfamilie illegal in Deutschland. Charo ist eine sehr gute Schülerin, aber der Wechsel zur Oberschule ist ohne Papiere mehr als problematisch. Als auch noch ihre Mutter von der Polizei aufgegriffen wird und binnen 14 Tagen Deutschland verlassen muss, weiß Charo nicht mehr weiter. Sie möchte nicht zurück nach Kolumbien, wo sie keine anderen Zukunftsaussichten erwarten, als auf der Straße Obst zu verkaufen. Und ohne ihre Mutter möchte sie allerdings auch nicht in Deutschland bleiben. Mit niemanden kann Charo über diese Probleme reden, denn niemand darf von der Illegalität erfahren. Ganz allein muss Charo um ihre Zukunft in Deutschland kämpfen.

Umsetzung

Frieder Schlaich verbindet das eher alltägliche Sujet der Pubertät mit dem besonderen Thema der Illegalität. Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und erzählt unaufgeregt, aber doch emotional von einer 13-Jährigen, der es manchmal schwer fällt, bereits so zu erwachsen zu agieren, wie es ein Leben in der Illegalität erfordert und die gezwungen ist, verschiedene Rollen zu spielen. Solide und gradlinig inszeniert Schlaich seinen Film, der ein überraschendes Ende findet. Besonders emotionale Situationen werden durch originelle, gezeichnete Einschübe dargestellt. Die sympathische, erfrischend und natürlich spielende Hauptdarstellerin bietet sich einem jungen Publikum zur Identifikation an und wird es fesseln können.

Quelle: VISION KINO

Internetseite des Films: www.filmgalerie451.de/filme/weil-ich-schoener-bin

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26.03.2014 – Just the Wind

by admin

Film + Gespräch

– Thema: Diskriminierung von Sinti und Roma in Osteuropa und in München

– Wann + Wo:

  • Mittwoch, 26.03.2014 ab 18.30 Uhr
  • im Jugendinformationszentrum (JIZ)
    -> Herzogspitalstr. 24 (Eingang: Herzog-Wilhelm-Straße – Nähe Stachus)

– Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

  • Johanna Hein – „Drom Sinti & Roma“ der Diakonie Hasenbergl
  • Alexander Adler – Schulmediator für Sinti und Roma
  • Uta Horstmann (ehemals Fachfrau des Jugendamtes für Sinti und Roma)
  • Fachleute von Madhouse gGmbH (angefragt)

– Moderation: Cumali Naz (Stadtrat + Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

– Infos zum Film: (Ungarn/Deutschland/Frankreich, 2012, 91 Min., FSK: 12 Jahre)

Gyöngyi Lendvai Zum Download bitte auf das Bild klicken.
Bild: Peripherfilm

Inhalt

Eine Roma-Siedlung in der ungarischen Provinz wird von Rassisten bedroht. Wiederholt stattfindende Übergriffe werden offenbar auch von Teilen der örtlichen Polizei gedeckt, die benachbarte Bevölkerung schweigt. Erst kurz zuvor ist hier eine Familie erschossen worden, die Täter sind unerkannt entkommen. Eine der Roma-Familien lebt unter ärmlichsten Verhältnissen mit drei Generationen auf engstem Raum beieinander: Der junge Rio, seine Schwester Anna mit Mutter und Großvater; der Vater ist kürzlich nach Kanada ausgewandert, die anderen Familienmitglieder sollen folgen, sobald sie es sich leisten können. Die Roma haben Wachen zum Selbstschutz aufgestellt, dennoch verlassen die Familienmitglieder ihr Haus nur unter Todesangst und Furcht vor alltäglicher Diskriminierung und Gewalt. Am Morgen geht die Mutter in die Stadt zum Putzen, die Tochter zur Schule, Rio schwänzt. Als es Nacht wird, rücken die Familienmitglieder in ihrer Unterkunft noch enger zusammen als sonst – aber die Hoffnung, der Gewalt an Leib und Seele unbeschadet entkommen zu können, erweist sich als trügerisch.

Umsetzung

Die Dramaturgie verdichtet Geschehnisse aus der Perspektive der gezeigten Familie über einen Zeitraum von 24 Stunden, mit dramatischem Spannungsbogen nach dem Muster „eines langen Tages Reise in die Nacht“. In ungeschönten, das Leben der Roma am Rande der Gesellschaft nie verklärenden Bildern entwickelt sich ein minimalistisch kunstvoll inszeniertes Epos, zum Teil gespielt von Laien-Darstellern, nah an und mit den bedrängten Protagonisten. Die Inszenierung nimmt in fiktiver Weise Bezug auf eine Serie realer Mordtaten in Ungarn, dabeilässt sie mit filmischen Mitteln eine pogromähnliche Stimmung entstehen, aus der in jedem Augenblick Gewalt hervorgehen kann. Die Kamera ist nah an den Figuren und macht ihr schutzloses Ausgeliefert- und Getriebensein oftmals geradezu physisch erfahrbar. Der Film evoziert Bedrohungen wie aber auch vereinzelte Regungen von (Mit-)Menschlichkeit immer wieder gestisch und atmosphärisch

Quelle: VISION KINO

Internetseite des Films: www.peripherfilm.de/justthewind

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30.04.2014 – Revision

by admin

Film + Gespräch

– Themen: Ausländerfeindlichkeit, Strafverfolgung rechtsextremer Taten und Unterstützung von Opfern rechter Gewalt in Deutschland

– Wann + Wo:

  • Mittwoch, 30.04.2014 ab 18.30 Uhr
  • im Jugendinformationszentrum (JIZ)
    -> Herzogspitalstr. 24 (Eingang: Herzog-Wilhelm-Straße – Nähe Stachus)

– Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

  • Nicola Hieke (LKS – Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus)
    Infos: www.lks-bayern.de

– Moderation: Cumali Naz (Stadtrat + Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung (nur) für Gruppen im JIZ erbeten!

Einlassvorbehalt:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zuritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

– Infos zum Film: (D, 2012, 106 Min., FSK: 12 Jahre)

revision
Bild: pong film

Inhalt:

Am 29. Juni 1992 entdecken Erntearbeiter in einem Getreidefeld in Mecklenburg-Vorpommern nahe der deutsch-polnischen Grenze zwei leblose Körper. Grigore Velcu und Eudache Calderar, Roma rumänischer Herkunft, waren beim Versuch, die damalige EU-Außengrenze zu überschreiten, von zwei Jägern erschossen worden. Angeblich hatten die Jagdtouristen die beiden in der Morgendämmerung mit Wildschweinen verwechselt, die Umstände sind letztlich nie aufgeklärt worden. Zu einer Verurteilung kam es nicht, der sich bis ins Jahr 2002 hin schleppende Prozess, in dem entscheidende Aspekte nicht verfolgt wurden, endete mit einem Freispruch mangels Beweisen. Knapp 20 Jahre nach dem Tod der beiden Flüchtlinge nimmt die filmische Revision Spuren auf, holt seinerzeit ausgebliebene Ermittlungsrecherchen nach. Erstmals kommen die Hinterbliebenen in Rumänien zu Wort, ortskundigen Zeugen und Sachverständigen wird Gelegenheit gegeben, die Ermittlungsergebnisse zu kommentieren.

Umsetzung

Im Unterschied zu Dokumentarfilmerzählungen, in denen die Interviewten direkt in die Kamera sprechen, als Betroffene, Zeugen und Experten unmittelbar zu Wort kommen, zeigt sich in Revision ein dem Sujet angemessenes, den Zuschauer ebenso forderndes wie fesselndes selbstreflexives Verfahren. Die Erzählung hält immer wieder inne, setzt neu an und hinterfragt ihre Perspektive(n). Der Film zeigt die Gesprächspartner, wie sie ihren eigenen Aussagen zuhören, sie korrigieren, ergänzen oder ihnen einfach nur zustimmen. Ohne dass der Fall nachträglich restlos (auf-)geklärt werden könnte, entsteht ein umso dichteres und facettenreicheres Bild von den zugrunde liegenden individuellen und gesellschaftlichen Umständen des Todes der beiden. Der Film verschafft den Opfern Respekt und verleiht den Hinterbliebenen ihre eigene Stimme in der Geschichte, seine unaufdringlich investigative Recherche enthüllt erschreckende Versäumnisse von Ermittlungsbehörden und Justiz.

Quelle: VISION KINO

Internetseite des Films: revision-film.eu/de

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20.05.2014 – Ein Leben mit der Duldung

by admin

Film + Gespräch

– Themen: Asylverfahren in Deutschland, Duldung, Abschiebung

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 20.05.2014 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)

– Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

  • Monika Steinhauser (Münchner Flüchtlingsrat)

– Moderation: Cumali Naz (Stadtrat + Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

Diese Veranstaltung findet in Kooperation und im Rahmen der „Münchner Integrationstage“ 2014 statt!

– Infos zum Film: (D, 2010, 46 Min.)

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Quelle: Filmsortiment

Filmbeschreibung:

Das Ehepaar Lucau-Ndombele lebt mit ihren drei Kindern in Berlin im Status von Geduldeten. Die Asyl-Anträge der Eltern wurden von den deutschen Behörden schon vor Jahren abgelehnt. Seit 18 Jahren werden die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils nur für wenige Tage und Wochen verlängert, um eine Arbeitserlaubnis bemühen sich beide vergeblich. Ein lähmender Zustand, der auch ihre in Deutschland geborenen Kinder berührt. Die drohende Abschiebung nach Angola hängt wie eine dunkle Wolke über dem Alltag der Familie.

EIN LEBEN MIT DER DULDUNG beleuchtet einfühlsam die Hintergründe einer in Deutschland lediglich geduldeten Familie. Gleichzeitig werden Unzulänglichkeiten der deutschen Gesetzgebung und Bürokratie offenbart, die einer erfolgreichen Integration im Wege stehen.

Quelle: Filmsortiment

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07.10.2014 – Parada

by admin

Film + Gespräch

– Themen: Homophobie weltweit

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 07.10.2014 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)

– Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

– Moderation: Cumali Naz (Stadtrat + Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

– Infos zum Film: (Serbien, Kroatien, Slowenien, Mazedonien 2011, 115 Min., FSK: 12 Jahre)

Parada
Quelle: Parada Film

Die erste Gay-Pride-Parade im serbischen Belgrad gerät zur Katastrophe: Ohne Polizeischutz wird das kleine Häuflein Demonstranten von einem rechtsradikalen Mob brutal zusammengeschlagen. Was tun? Das schwul-lesbische Aktionsbündnis greift zum letzten Mittel: Ausgerechnet eine Gruppe halbkrimineller Kriegsveteranen soll die Demo im nächsten Jahr schützen. Ihr Anführer Limun, Judotrainer und Chef einer kleinen Security-Firma, ist allerdings ausgesprochen homophob. Doch eine kleine Erpressung – Limuns künftige Ehefrau besteht auf einer stilvollen, vom schwulen Aktivisten und Innendesigner Mirko geplanten Hochzeit – wirkt Wunder. Nachdem sämtliche Kollegen abgesagt haben, aktiviert er seine kroatischen, bosnischen und albanischen Kumpels aus Kriegstagen.

Aus einer wahren Tragödie macht der renommierte Regisseur Srdjan Dragojevic eine Komödie. Authentische Fernsehbilder der ersten, gewaltsam aufgelösten Gay-Pride-Parade vom 30. Juni 2001 in Belgrad stehen am Anfang des Films, der die gesellschaftliche Feindseligkeit gegenüber Homosexuellen nie beschönigt und auf unterhaltsame Weise Klischees zitiert – buntgekleidete Schwule mit feinen Manieren treffen auf knallharte Machos. Dennoch wirken die einzelnen Charaktere durchaus differenziert gezeichnet und selbst die derbsten Schwulenwitze dienen ausschließlich dazu, sich über die auf dem ganzen Balkan verbreitete Homophobie lustig zu machen. In einem von der Diskriminierung Homosexueller und von nationalistischem Hass geprägten Umfeld setzt der farbenfroh inszenierte und mit viel Musik unterlegte Film ganz auf Versöhnung und zeigt mit der Vereinigung ehemaliger Kriegsgegner sogar Mut zur Utopie.

Quelle: Kinofenster

Internetseite des Films: www.parada-film.de

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04.11.2014 – Werden Sie Deutscher

by admin

Film + Gespräch

– Themen: Integration, Einbürgerung, Nationalität

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 04.11.2014 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)

– Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):

  • Frau Ros Lourdes – Projektleitung des Sprachkursprojektes der Initiativgruppe

– Moderation: Cumali Naz (Stadtrat + Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

– Infos zum Film: (D, 2012, 84 Min., FSK: 0 Jahre)

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Quelle: Werden Sie Deutscher

Inhalt

Über zehn Monate begleitet die Dokumentarfilmemacherin Britt Beyer die Teilnehmer eines Sprach- und Integrationskurses an der Volkshochschule Berlin Mitte. Deren Ziel ist es, den „Deutschtest für Zuwanderer“ zu bestehen. Die Gründe dafür sind so verschieden wie ihre Herkunftsorte und Lebensentwürfe. Während Jorge aus Urugay der jungen Generation angehört, die aus aller Welt nach Berlin strömt, um am kosmopolitischen Großstadtleben teilzunehmen, lebt die 44jährige Insaf aus Palästina bereits seit über 20 Jahren mit ihrem Mann in Berlin. Nachdem ihre Kindern groß geworden sind möchte sie nun endlich Deutsch lernen und eine Arbeit suchen. Shipon, der vor zwei Jahren aus Bangladesch nach Deutschland gekommen bangt mit seiner deutsche Ehefrau Tina um die Verlängerung seiner Aufenthaltsgenehmigung. Im Volkshochschulkurs der Drei stehen nicht nur die deutsche Sprache auf dem Lehrplan, sondern auch die Besonderheiten der deutschen Kultur und Lebensart. Denn der „Deutschtest für Zuwanderer“ ist Voraussetzung zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft.

Umsetzung

Der Film hält sich chronologisch an den Ablauf des Kurses. Von der ersten Unterrichtsstunde bis hin zum Abschlusstest begleitet er die Teilnehmer durch die einzelnen Themeneinheiten, die sie dazu befähigen sollen, sich in Deutschland zu integrieren. Sprichwörter wie „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ gehören ebenso dazu, wie nachgespielte Bewerbungsgespräche oder eine Diskussion über Homosexualität. Jorge, Insaf und Shipon werden darüber hinaus auch in ihrem privaten Umfeld gezeigt. Die Filmemacherin wählt dabei den Weg des teilnehmenden Beobachtens, lässt den Film weitesgehend frei von erklärenden Kommentaren. Einige Szenen weichen jedoch von diesem Konzept ab. Die Protagonisten antworten auf Fragen und wenden sich dabei direkt an die Filmemacherin. Das mag zunächst inkonsequent erscheinen, ist aber als Versuch nachvollziehbar das Problem zu lösen, dass dem Kamerateam der Zutritt zu Orten wie der Ausländerbehörde verwehrt blieb. Was dem Film jedoch fehlt, ist eine eigene Fragestellung, die zu einem roten Faden und einer Aussagekraft führen würde, die über das reine Beobachten hinausgeht.

Quelle: VISION KINO

Internetseite des Films: www.werdensiedeutscher.de

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