26.02.2013 – Leroy

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Film + Gespräch

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 26.02.2013 ab 18.30 Uhr
  • IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)

– Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film):
Gast: Isabella Bakirman – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD)

– Moderation: Cumali Naz (Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

– Infos zum Film: (D, 2006, 89 Min., FSK: 12 Jahre)

Leroy_Film

Leroy ist eine satirische Liebeskomödie von Regisseur Armin Völckers, gedreht im Jahr 2006 in Deutschland. Nach dem Erfolg des preisgekrönten 18-minütigen Kurzfilms mit dem Titel Leroy räumt auf wurde die Geschichte neu erarbeitet und von Autor und Regisseur Armin Völckers in Spielfilmlänge verfilmt. Die Neuauflage erschien am 27. September 2007 in den Kinos.

Bild- und Textquelle: wikipedia

 

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20.03.2013 – Die Farbe des Ozeans

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Film + Gespräch

– Wann + Wo:

  • Mittwoch, 20.03.2013 ab 18.30 Uhr
  • Jugendinformationszentrum (JIZ)
    -> Herzogspitalstr. 24 (Eingang: Herzog-Wilhelm-Straße – Nähe Stachus)

– Diskussion mit Fachleuten und dem Publikum (nach dem Film):
Gast: Monika Steinhauser vom Münchner Flüchtlingsrat

– Moderation: Cumali Naz (Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


– Infos zum Film:
(D/E, 2012, 95 Min., FSK: 12)

Farbe_des_Ozeans

DIE FARBE DES OZEANS verknüpft für kurze Zeit die Schicksale dreier Menschen miteinander und zeichnet ein berührendes als auch tragisches Szenario wie es sich heute in vielen Urlaubsgebieten am Mittelmeer und am Atlantik abspielen könnte. NATHALIE (Sabine Timoteo) und PAUL (Friedrich Mücke), ein deutsches Paar, verbringt die Tage über Sylvester auf einer Kanarischen Insel.

Nathalie wird Zeugin, wie ein Boot mit senegalesischen Flüchtlingen am Strand anlandet. Mit zweien von ihnen, ZOLA (Hubert Koundé) und dessen siebenjährigem Sohn MAMADOU (Dami Adeeri), nimmt sie kurz Kontakt auf, bevor die Flüchtlinge von dem unbarmherzig wirkenden, spanischen Polizisten JOSÈ (Alex Gonzalez) festgenommen und in ein Internierungslager gebracht werden. Aus diesem gelingt jedoch bald Zola und Mamadou die Flucht und mit Hilfe eines scheinbar mitfühlenden Landsmannes verstecken sie sich in einem Freibad.

Bild- und Textquelle: Webseite des Filmverleihs

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23.04.2013 – Öffnungszeiten

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Film + Gespräch

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 23.04.2013 ab 18.30 Uhr
  • IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)

– Diskussion mit Fachleuten und dem Publikum (nach dem Film):
Gäste sind: jemand von den Filmemacher/innen und Savas Tetik (Fachberater)

– Moderation: Cumali Naz (Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

Der Film kann unter www.vimeo.com online und kostenlos angeschaut werden!

Oeffnungszeiten
– Infos zum Film:
(D, OmU, 2011, 32 Min.)

München, Bahnhofsviertel. An der Ecke Goethe-/Landwehrstraße steht Tag für Tag eine Gruppe Osteuropäer und wartet auf Arbeit. Vier Student/innen haben in einem langen Annäherungsprozess versucht, dem Alltag dieser Menschen auf die Spur zu kommen und den Gründen für ihre Migration zu forschen.

Ein Film von Birgit Riegler, Felix Remter, Nina Reiprich, Michael Sommerauer und Savas Tetik

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15.05.2013 – Draussen bleiben

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Film + Gespräch

– Wann + Wo:

  • Mittwoch, 15.05.2013 ab 18.30 Uhr
  • Jugendinformationszentrum (JIZ)
    -> Herzogspitalstr. 24 (Eingang: Herzog-Wilhelm-Straße – Nähe Stachus)


– Diskussion mit Fachleuten
und dem Publikum (nach dem Film):
Mary Opio (Sozialarbeiterin und Jugend-Vorstand von heimaten e.V. – www.heimaten.de)

– Moderation: Cumali Naz (Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


– Infos zum Film:
(D, 2007, 84 Min., FSK: 12)

Draussen_Bleiben

Zwei Freundinnen, die sich in einer Münchner Flüchtlingsunterkunft kennen gelernt haben. Valentina (16) ist mit ihrer Mutter und ihrem Bruder vor 11 Jahren aus dem Kosovo nach Deutschland geflohen, eine Aufenthaltsgenehmigung haben sie nie bekommen, sie sind immer nur für zwei oder drei Monate geduldet. In dieser Unsicherheit ist Valentina aufgewachsen – und sie hat sich ihr Selbstbewusstsein erkämpft: Sie ist stark, sie ist unabhängig, kennt sich mit der Liebe noch nicht aus und hat ständig Hunger. Suli (17) ist Uigurin. Vor 9 Jahren ist die Familie aus dem Nordwesten Chinas geflohen. Sie hatten mehr Glück, alle wurden schnell als politische Flüchtlinge anerkannt und konnten inzwischen in eine kleine Wohnung am westlichen Stadtrand von München ziehen. Suli hat jetzt ein eigenes Zimmer, dafür aber keine Nachbarn mehr, mit denen sie einfach so reden kann.

Draußen fühlen die beiden Freundinnen sich frei. In der Anonymität der Stadt, wo sie nicht dem Einfluss der Brüder, Eltern, Lehrer oder Behörden ausgesetzt sind, hängen sie gemeinsam mit Diana, Yasi und den anderen Mädchen in U-Bahnhöfen, beim Chatten oder auf dem Bolzplatz ab. Valentina ist die Anführerin der Mädchengang; sie nennen sich die „Harras Ladies“! Sie spielen Straßenfußball. Doch eigentlich geht es um andere Dinge.

Bild- und Textquelle: Webseite des Filmverleihs

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11.06.2013 – Blue Eyed

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Film + Gespräch

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 11.06.2013 ab 18.30 Uhr
  • IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz)

– Diskussion mit Fachleuten und dem Publikum (nach dem Film)
Gäste:  Frau Modupe Laja und Herr Uche Akpulu (beide vom Arbeitskreis Panafrikanismus)
Hinweis: Bertram Verhaag (Filmemacher „Blue Eyed“) musste leider kurzfristig absagen!

– Moderation: Cumali Naz (Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit und im Rahmen der „Münchner Integrationstage 2013“

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


– Infos zum Film:
(D,  1996, 93 Min.)

Blue_Eyed

Jane Elliott, ehemalige Lehrerin aus dem Mittelwesten der USA, führt seit über 20 Jahren einen engagierten Kampf gegen Vorurteile, Ignoranz und Rassismus in ihrer Gesellschaft. Was sie nach dem Tode von Martin Luther King jun. 1968 mit ihren Schülern begann, praktiziert sie heute mit Lehrern, Studenten, Feuerwehrleuten oder ganzen Bankbelegschaften. In Workshops teilt sie die Menschen nach einem willkürlichen körperlichen Merkmal ein in BLAUÄUGIGE und BRAUNÄUGIGE.

Letztere erklärt sie für besser und intelligenter und stattet sie mit Privilegien aus, die sie den Blauäugigen, die sie als schlecht, minderwertig und dümmer abqualifiziert, nicht gewährt. Viele Weiße erspüren hier zum ersten Mal das Gefühl, zu denen zu gehören, die nie gewinnen können, und so behandelt zu werden, wie die Gesellschaft Frauen behandelt, Farbige oder Menschen, die körperlich abweichend sind.

Innerhalb von 15 Minuten schafft Jane Elliott einen Mikrokosmos unserer Gesellschaft mit allen Phänomenen und Gefühlen, die auch in der Realität aufscheinen. Ähnlich wie bei dem berühmt-berüchtigten Milgram-Experiment können sich selbst Teilnehmer, die voll über die „Spielregeln“ informiert sind, nicht ihrer Rolle entziehen. Aus dem Spiel wird grausame Realität, die einige Teilnehmer in unvorhergesehene Gefühlstiefen stürzt…

Text- und Bildquelle: www.denkmal-film.com

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16.10.2013 – Newo Ziro

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Film + Gespräch

– Wann + Wo:

  • Mittwoch, 16.10.2013 ab 18.30 Uhr
  • Jugendinformationszentrum (JIZ)
    -> Herzogspitalstr. 24 (Eingang: Herzog-Wilhelm-Straße – Nähe Stachus)

– Diskussion mit Fachleuten und dem Publikum (nach dem Film):

  • Rainer Burger (Beratungsstelle „Drom Sinti & Roma“ der Diakonie Hasenbergl)
  • Alexander Adler (Schulmediator für Sinti und Roma)
  • Fachberater/in von Madhouse gGmbH (angefragt)

– Moderation: Cumali Naz (Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

– Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


– Infos zum Film:
(D, 2012, 83 Min.)

Newo_Ziro_Film

Vier beeindruckende Menschen, Sinti in Deutschland. Kein leichtes Leben. Aber Bawo Reinhardt will, dass sie selbstbewusst für ihre Bildung und ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen. Seine Enkelin Sibel macht bald ihr Abitur und hat drei schwarze Gürtel in Kung Fu. Ihr Vorbild ist ihr Onkel Lulo Reinhardt, der jahrelang gekämpft hat, um heute als anerkannter Musiker zu leben. Sascha Reinhardt, der mit seinem Festival die Musik der Sinti und Roma auf die Bühne bringt, bleibt skeptisch, ob das mit der Integration klappt. Zu viele Benachteiligungen nach wie vor. Und diese Integration, was soll sie bedeuten – dass sie ihre Traditionen  und Identität aufgeben und so leben wie alle? Wie können sie ihre Kultur und Sprache in unserer Gesellschaft behaupten, die immer gesichtsloser wird? Sich abschotten oder sich öffnen – mit der Gefahr, das Eigene zu verlieren? Noch ist die Gemeinschaft stark in ihrer Kultur, doch wie sieht der Weg des Einzelnen aus? Das zwischen verschiedenen Kulturen wandernde Mädchen Sibel bringt ihr Lebensgefühl auf den Punkt: „Vom Sindh bis an den Rhein war es ein langer Weg. Heute ist unsere Heimat hier. NEWO ZIRO heißt NEUE ZEIT. Wie wird unsere Zukunft aussehen?“

Bild- und Textquelle: Webseite des Filmverleihs

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