22nd Jan2019

22.10.19 – Bleibeperspektive & Heimat

by admin

Film + Gespräch

– Thema: Integration, Heimat, Fremdfühlen

– Wann + Wo:

  • Dienstag, 22.10.19 ab 18.30 Uhr
  • bei der IG – Initiativgruppe e.V.
    -> Karlstraße 48-50 – Rgb.  (Ecke Augustenstraße – Nähe Stiglmaierplatz, Königsplatz)

Diskussion mit Fachleuten und Publikum (nach dem Film)

Moderation:  Cumali Naz (Stadtrat und Interkultbeauftragter des Kreisjugendring München-Stadt)

Eintritt frei – Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!


Infos zu den zwei Filmen:

  • Film 1: „Bleibeperspektive, eine machtvolle Praxis“

    Doku über die berufliche Integration von (Neu-)Zugewanderten aus rassismuskritischer Perspektive
    D, 2018, 45 Min., freigegeben ab 0 Jahren.
    INHALT: In dem Dokumentarfilm wird anhand der Erfahrungen von (Neu-)Zugewanderten sowie Interviews mit Entscheidungsträgern der beruflichen Integration und Expert*innen beschrieben, welche Einflussmöglichkeiten und Auswirkungen die jeweilige Bleibeperspektive von (Neu-)Zugewanderten auf deren berufliche Integration hat und welche Herausforderung für Akteur*innen der beruflichen Integration damit verbunden ist. Der Film porträtiert drei (Neu-)Zugewanderte in ihrer beruflichen Integrationsgeschichte: Bashar, der in Syrien Betriebswirtschaftslehre studiert hat; Amar, der nach drei Jahren Kampf seine Familie nach Deutschland holen konnte, und den als minderjähriger Flüchtling eingereisten Joseph aus Ruanda. Quelle: www.medienprojekt-wuppertal.de

 

  • Film 2: Fremdfühlen“

    Ein Film über junge Menschen verschiedener kultureller Hintergründe in Deutschland
    D, 2015, 12 Min.
    INHALT: »Ich fühle mich deutsch, auch wenn ich nicht deutsch aussehe. Ich fühle mich in Deutschland zuhause.« Sechs junge Menschen mit Migrationshintergrund berichten davon, wo und wie sie sich zuhause bzw. fremd fühlen. Alexandra ist Jüdin und stammt aus der Ukraine, Erens Eltern kommt aus den kurdischen Gebieten der Türkei, Shagkayegh aus dem Iran, Horsts Vater ist Deutscher, seine Mutter Ecuadorianerin, er wurde in Ecuador geboren. Akram flüchtete aus Syrien nach Deutschland. Die Jugendlichen beschreiben ihre unterschiedlichen Identitäten. Sie wollen akzeptiert werden als Mensch und wollen nicht als Repräsentanten einer Gruppe behandelt werden, die sich anpassen soll. Der Film wurde vom Medienprojekt Wuppertal produziert zum 25-jährigen Jubiläum der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft. Quelle: www.medienprojekt-wuppertal.de

 

 

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